Ting-I Lee
Pianistin | Gast

Ting-I Lee

Die taiwanische Pianistin Ting-I Lee lebt in Berlin und konzertiert regelmäßig in Europa, Asien und den USA. Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie auf renommierte Bühnen wie die Steinway Hall in New York, den Bösendorfer Salon im Wiener Musikverein, den Nikolaisaal Potsdam, die National Recital Hall in Taipeh und die Bucharest Philharmonic. Für ihre einfühlsamen und aufrichtigen Interpretationen wird sie vom internationalen Publikum geschätzt.

Als Solistin trat Ting-I Lee unter anderem mit dem National Taiwan Symphony Orchestra (NTSO) mit Chopins Klavierkonzert Nr. 1 sowie mit dem Mannes College Orchestra mit Brahms’ Klavierkonzert Nr. 1 auf. Zu ihrem Repertoire zählen außerdem Mozarts Klavierkonzert d-Moll KV 466, Beethovens Klavierkonzerte Nr. 3, 4 und 5 sowie Chopins Klavierkonzert Nr. 2. Ein weiterer Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens ist die Kammermusik. Konzertauftritte führten sie unter anderem in den Rachmaninoff-Saal des Moskauer Tschaikowski-Konservatoriums.

Ihre Ausbildung erhielt Ting-I Lee an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie ein Postgraduiertenstudium bei Stefan Arnold absolvierte. Derzeit setzt sie ihre künstlerische Ausbildung bei Christian Petersen an der Universität der Künste Berlin im Rahmen eines zweiten Masterstudiums sowie des Konzertexamens fort. Weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt sie von Akiko Ebi, Yefim Bronfman, Alexander Kobrin, Nikolai Lugansky, Robert McDonald und Ruth Slenczynska