Gregor Loebel

Bass

Gregor Loebel

Bass

Pettersson und Findus und der Hahn im KorbGustavsson

Der Bassist erhielt seinen ersten Gesangsunterricht in seiner Heimatstadt Norden (Ostfriesland). 2007–12 studierte er an der Hochschule für Musik Detmold Gesang und Gesangspädagogik. Hier sang er bereits einschlägige Partien seines Fachs wie „Geronimo“ in Cimarosas Il matrimonio segreto oder den „Sarastro“. Er spielte aber auch den „Frosch“ in der Fledermaus, sang bei der Barockakademie der HfM Detmold und führte in einer szenischen Aufführung von Bachs Kaffeekantate Regie. In Liederabenden brachte er Schuberts Winterreise und die Dichterliebe von Schumann zu Gehör. Er war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie des Richard-Wagner-Verbandes Münster. 2012 schloss er sein Studium mit der Rolle des „Falstaff“ (Die lustigen Weiber von Windsor) in einer Hochschulproduktion ab. In der Spielzeit 2012/13 war er am Theater Bielefeld engagiert und von 2013 bis 2017 am Theater Erfurt. Sein Debüt als Ensemblemitglied am Theater Erfurt gab er 2013 als „Großinquisitor“ in Don Carlo. Seither sang er hier Partien wie „Don Magnifico“ (La Cenerentola), „Seneca“ (Die Krönung der Poppea), „Warlaam“ (Boris Godunov) und „Osmin“ (Die Entführung aus dem Serail), „Kapitain Smollett“ (Die Schatzinsel), „Zuniga“ (Carmen), „Fafner/Hunding“ (Der Ring des Nibelungen an einem Abend), „Masetto“ (Don Giovanni), Dr. P. (Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte), „Kezal“ (Die verkaufte Braut), „François“ (Pariser Leben), „Pater Lorenzo“ (Roméo et Juliette), „Pan“ (La Calisto) sowie „Sciarrone“ (Tosca, DomStufen-Festspiele 2016).